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Stadt Frankenberg setzt Zeichen für Tibet

Frankenberg (Eder) zeigt sich auch 2020 solidarisch mit dem seit 1949 von China besetzten Tibet. Am 10. März wird darum vor dem Historischen Rathaus wieder die tibetische Fahne gehisst. Der 10. März ist der Jahres- und Gedenktag an den tibetischen Volksaufstand von 1959, den das chineschis Militär blutig niedergeschlagen hat und dem mindestens 87 000 Tibeter zum Opfer gefallen sind. Tibeter und ihre Unterstützer organisieren daher weltweit jedes Jahr Solidaritätsaktionen für Tibet.

Unter dem Motto „Flagge zeigen für Tibet“ beteiligt sich Frankenberg wieder an der Kampagne der Tibet Initiative Deutschland e. V., die 2019 schon von rund 400 Städten, Gemeinden und Landkreisen unterstützt wurde. Mit der Aktion soll an den gewaltsam niedergeschlagenen Volksaufstand in Tibet von 1959 erinnert und der Opfer gedacht werden.

Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß unterstützt die Initiative: „Dieses Zeichen der Solidarität ist wichtig, um den friedlichen Widerstand in Tibet zu stärken. Tibet zu unterstützen heißt, sich für Menschenrechte und gegen staatliche Willkür einzusetzen."

Weitere Informationen zur Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“: www.tibet-flagge.de

Weitere Informationen zum tibetischen Widerstand www.tibet-initiative.de/widerstand-in-tibet

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