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Landesgartenschau 2027: Ergebnispräsentation am 20. September

Burgberg, Teichgelände oder Ederauen: Noch sind verschiedene Szenarien für die Landesgartenschau 2027 in Frankenberg denkbar. Am 20. September wird ein Zwischenstand der Planungen präsentiert.

16. September 2020. Die Landesgartenschau soll 2027 nach Frankenberg kommen. Welche Standorte und Flächen kommen dafür in Frage? Wie kann man bestehende Grünräume noch attraktiver gestalten, wie Stadtentwicklung, Naturschutz und Lebensqualität miteinander verbinden? Wie entwickelt sich Frankenberg in den nächsten sieben Jahren? Einem Teil dieser Fragen wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie für die Landesgartenschau 2027 nachgegangen.

Der Zwischenstand der Planungen und Konzepte dafür wird erstmals am Sonntag, 20. September 2020, auf dem Burgberg der Öffentlichkeit präsentiert. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich dabei über die Landesgartenschau-Machbarkeitsstudie zu informieren. Das eigens für diesen Tag konzipierte Open-Air-Veranstaltungsformat „Kultur trifft Natur“ ist allerdings mehr als eine reine Informationsveranstaltung. Ein buntes Beiprogramm aus Information, Musik, Theater, Freiluft-Gottesdienst und lokaler Kulinarik lockt Besucherinnen und Besucher zwischen 10 und 15 Uhr.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Präsentation einiger Ergebnisse und Ideen aus der laufenden Machbarkeitsstudie und der bisherigen Bürgerbeteiligung. Wiederkehrende Präsentationen, Lagepläne, Infotafeln und -stände geben allen Interessierten die Möglichkeit, an diesem Tag tiefer in das Thema „Landesgartenschau 2027 in Frankenberg“ einzutauchen. Auch besteht weiterhin die Möglichkeit, sich vor Ort noch aktiv mit Ideen einzubringen. Ensembles der Musikschule sowie die Komödie Frankenberg bereichern die Veranstaltung darüber hinaus mit kulturellen Beiträgen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem Freiluft-Gottesdienst, gestaltet von einem Team der evangelischen Kirchengemeinde Frankenberg. Das Thema greift den Veranstaltungstitel auf: „Kultur trifft Natur – Garten trifft Paradies“. Der Posaunenchor begleitet den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluss daran begrüßen Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse und Bürgermeister Rüdiger Heß alle Besucherinnen und Besucher.

Für lokale Kulinarik und Getränke ist gesorgt, sodass auch unter Corona-Bedingungen eine entspannte und gesellige Atmosphäre entstehen kann. Auf dem gesamten Burgberggelände gelten während der Veranstaltung die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Gemäß der aktuell geltenden Beschränkungen können sich bis zu 250 Personen gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten.

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