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Anonyme Spende für die Stadt

Magistrat muss über Verwendungszweck entscheiden, wenn sich Spender nicht meldet

Drei 500-Euro-Scheine sind bei der Stadt Frankenberg (Eder) in einem verschlossenen Umschlag ohne Absender im Briefkasten gelandet. Dabei lag eine Mitteilung, dass dieses Geld für Zwecke der Stadt bei der Stadtkasse eingezahlt werden soll. Bürgermeister Rüdiger Heß bleibt somit nichts anderes übrig, als sich über die Zeitung für die großzügige Spende zu bedanken: „Der oder die anonyme Spender/in kann sich gerne mit mir in einem persönlichen Gespräch in Verbindung setzen, damit wir den speziellen Verwendungszweck eventuell noch besser abstimmen können.“

Denn für den Magistrat, der über die Verwendung der Mittel dann zu entscheiden hätte, wäre es wichtig zu wissen, ob der oder die Spender/in einen besonderen Wunsch hat. Der oder die Spender/in könne sich laut Heß gerne auch ohne Namensnennung im Bürgermeistervorzimmer unter Telefonnummer (06451) 505-151 melden. „Falls die nächsten beiden Wochen keine Rückmeldung erfolgt, wird der Magistrat über die Verwendung der Spendenmittel entscheiden“, erklärte Heß abschließend.

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