Pressemeldungen

Änderung der Gebührenordnung der Stadtbücherei

Ab 01. April 2014 tritt eine Änderung der Gebührenordnung in der Stadtbücherei Frankenberg in Kraft: Die Jahresgebühr für Erwachsene ab 18 Jahre beträgt dann 8,00 €. Gleichzeitig gibt es die neue Möglichkeit für Schüler und Studenten ab 18 Jahre und Bezieher von Arbeitslosengeld II, gegen Vorlage eines gültigen Nachweises eine Ermäßigung zu erwirken und nur 4,00 € pro Jahr zu zahlen.

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Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie wird Standort nach Frankenberg verlegen

Bürgermeister Rüdiger Heß begrüßt die Verlegung des Standorts der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie von Haina (Kloster) nach Frankenberg: „Damit hat sich der Einsatz in den vergangenen zwei Jahren für den Standort Frankenberg gelohnt."

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Beim Stromsparen hilft die Stadtbücherei mit dem Bestleiher "Energiesparpaket für Bibliotheken"

Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken mittlerweile mehr als 1000 Energiesparpakete zur Verfügung - mit dabei ist die Stadtbücherei Frankenberg! Sowohl in den Ausleihen als auch in der Zahl der Vormerkungen steht das Energiesparpaket im internen Ranking auf dem ersten Platz, ist mit zur Zeit 20 Vormerkungen das am meisten vorgemerkte Medium der Stadtbücherei und liegt damit sogar vor aktuellen Bestsellern.

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Bürgermeister Rüdiger Heß appelliert: Öffentliche Grünflächen nicht als Hundetoilette benutzen

Rathauschef Rüdiger Heß bewertete es als Unsitte, dass Hundebesitzer im Stadtgebiet öffentliche Grünflächen als Toilette für ihre vierbeinigen Lieblinge missbrauchen und den Kot einfach liegenlassen. Speziell im Bereich des Landratsamtsgartens mehren sich in jüngster Zeit Klagen über die Verschmutzung mit Hundekot. Heß appellierte an die Einsicht der Hundebesitzer, die Exkremente zu entfernen.

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Nach Kritik von auswärtigen Hauseigentümern: Heß betont Notwendigkeit der Sanierung des Frankenberger "Wohnzimmers"

Mit Blick auf die geplante Sanierung der Fußgängerzone und die daran geäußerte Kritik -speziell von nicht in Frankenberg ansässigen Hauseigentümern - weist Bürgermeister Rüdiger Heß auf die Bedeutung der Fußgängerzone hin. „Die Fußgängerzone mit der Altstadt ist das Herz unserer liebenswerten Stadt.

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Hessenweiter Wettbewerb "Ab in die Mitte" - Prämierungsveranstaltung findet in Frankenberg statt

Die Prämierungsveranstaltung zur Vorstellung der einzelnen Preisträger des hessenweiten Wettbewerbs „Ab in die Mitte" findet am 29. April 2014 in der Stadt Frankenberg statt. Darauf wies Bürgermeister Rüdiger Heß hin. Die Stadt Frankenberg war bekanntlich im letzten Jahr unter dem Motto „Alles unter einem Dach: ZEHN  Türme - EINE Stadt" einer der Preisträger.

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Stadt Frankenberg will Klimaschutzmanagement einrichten

Eine Klimaschutzmanagerin oder ein Klimaschutzmanager soll sich bei der Stadtverwaltung Frankenberg zukünftig um alle Belange des Klimaschutzes kümmern. Darauf wiesen Bürgermeister Rüdiger Heß und Erster Stadtrat Willi Naumann hin. Hintergrund ist das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Frankenberg, das aktuell dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt wird.

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Viel Kultur beim Partnerschaftsbesuch in Bytow

Zu einem dreitätigen Besuch der Partnerstadt Bytów waren Bürgermeister Rüdiger Heß, Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse, Stadtverordnete Helga Hohn und Stadtverordneter Martin Fallenbüchel nach Polen gereist. „Ein Kulturfestival, in das auch die übrigen Partnerstädte von Bytów eingebunden waren, war ein willkomener Anlass, die freundschaftlichen Verbindungen zu unserer polnischen Partnerstadt zu pflegen", erklärte Bürgermeister Heß.

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Parken auf Behindertenparkplätzen nur mit besonderem Ausweis - Unerlaubtes Parken kostet 35 Euro

Aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung zu den hohen Verwarnungsgeldern beim unerlaubten Parken auf sogenannten Behindertenparkplätzen mit Rollstuhlfahrersymbol nimmt Bürgermeister Rüdiger Heß zu den gesetzlichen Regelungen Stellung. „Zunächst einmal ist die Höhe des Verwarngeldes mit 35 € bundeseinheitlich festgelegt. Diesen Satz können wir als Stadt Frankenberg weder nach oben noch nach unten verändern", erläuterte der Rathauschef.

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Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse stellt klar: Stadtverordnetenversammlung hat nichts mit Fuchshaltung zu tun - BUND-Vorwürfe haltlos

„Die Stadtverordnetenversammlung hat sich niemals mit der Schliefenanlage im Stadtforst neben dem Gelände des Wildparks befasst", erklärte Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse mit Blick auf die Vorwürfe der BUND-Vorsitzenden Viola Wagner. Diese hatte der Frankenberger Stadtverordnetenversammlung unterstellt, dass die Stadtverordneten kein Interesse daran hätten, an der Fuchshaltung etwas zu ändern, weil ein Teil der Stadtverordneten „der Jägerschaft angehöre".

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