Pressemeldungen

Flagge zeigen für Tibet - Frankenberg beteiligt sich

Flagge zeigen für Tibet - Frankenberg beteiligt sich

Vor dem Rathaus ist am 10. März die tibetische Flagge gehisst. Hintergrund....

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Wieder einmal Hundekotproblematik

Wieder einmal Hundekotproblematik

Der Landratsgarten wird als Hundetoilette missbraucht. Bürgermeister Rüdiger Heß appelliert an Hundehalter....

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Organisationsuntersuchung der Stadtverwaltung

Organisationsuntersuchung der Stadtverwaltung

Im Rahmen einer Organisationsuntersuchung wurden die Organisationsstrukturen, die Arbeitsplätze, der Technikeinsatz und die Aufgabenverteilung innerhalb der Frankenberger Stadtverwaltung unter die Lupe genommen. Durchgeführt wurde die Organisationsuntersuchung von der Firma real-plan aus Essen, die solche Begutachtungen von Verwaltungsstrukturen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten im ganzen Bundesgebiet durchführt und ein reichhaltiges Erfahrungsspektrum auf diesem Gebiet vorweisen kann.

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Netzwerk Integration in Frankenberg

Netzwerk Integration in Frankenberg

Im Rahmen des Netzwerkes Integration in Frankenberg haben sich Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Frankenberg (Eder) ehrenamtlich zusammengeschlossen, um den in Frankenberg untergebrachten Flüchtlingen aus Krisengebieten den Start in ein neues Leben zu erleichtern und ihnen Hilfestellungen zu geben.

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Bewohnerparkausweise beantragen

Bewohnerparkausweise beantragen

Antragsformulare für Bewohnerparkausweise für Altstadt und Bremer Straße zum Download hier . . .

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Ergebnisse der 2. Runde der Bürgerwerkstätten

Ergebnisse der 2. Runde der Bürgerwerkstätten

Im Anschluss an die ersten vier Bürgerwerkstätten „Frankenberger Stadtteile fit für Familien“, die zwischen Oktober und November 2014 stattfanden, wurden im Januar und Februar 2015 die nächsten vier Veranstaltungen mit allen Stadtteilen durchgeführt. Hier sind die Ergebnisse:

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Bürgerwerkstätten - Worum geht es?

Bürgerwerkstätten - Worum geht es?

Bei den Bürgerwerkstätten können die Menschen der zwölf Stadtteile aktiv mitgestalten

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Ergebnisse der 1. Bürgerwerkstätten

Ergebnisse der 1. Bürgerwerkstätten

An den ersten vier Veranstaltungen nahmen 120 Personen aus den 12 Stadtteilen teil

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Grüße zum Jahreswechsel

Grüße zum Jahreswechsel

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 der Dichter und Nobelpreisträger T. S. Elliot hat gesagt: „Was wir den Anfang nennen, ist oft das Ende. Und etwas zu beenden bedeutet, etwas anzufangen. Vom Ende aus fangen wir von Neuem an.“

Diese Worte passen meiner Meinung nach gut zum Jahreswechsel, zum Ende eines erfolgreichen Jahres und zum Start eines – hoffentlich ebenso erfolgreichen - neuen Jahres. Aus Sicht der Stadt Frankenberg konnten wir in 2014 wieder viele Projekte umsetzen oder anstoßen: die Umgestaltung des Bahnhofgeländes ist schon sehr weit fortgeschritten, die Auestraße wurde neu asphaltiert, der Kreuzungsbereich Siegener Straße/Röddenauer Straße hat in Verbindung mit dem Bau der Einkaufsgalerie „Frankenberger Tor“ ein neues Gesicht erhalten. Mit dem „Live-Treff“ wurde der Landratsamtsgarten belebt und entwickelte sich zur Anlaufstation für viele Nachtschwärmer.

Jetzt drücken wir zum Ende des Jahres 2014 gewissermaßen die „Reset-Taste“ und beginnen 2015 noch einmal ganz von vorne. Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester vermittelt den Eindruck von einem „Nullpunkt“, man hat irgendwie das Gefühl, als höre die Welt auf zu atmen, damit die Menschen sich sortieren und neu orientieren können. Und damit fangen wir auch gleich wieder etwas Neues an: neben dem neu designten Bahnhofsumfeld wird auch das Bahnhofsgebäude im kommenden Jahr erneuert, die Einkaufspassage wird eröffnet, die Ampelanlage an der vorgelagerten Kreuzung in Betrieb genommen, und den Live-Treff wird es in 2015 dann sechsmal geben. Die Sanierung der Fußgängerzone wollen wir in Angriff nehmen und natürlich auch die Öffnung zur Eder. Für beide Maßnahmen wurde der Stadt ein hohes Fördervolumen zugesagt, was mich persönlich besonders freut, weil dadurch die städtischen Finanzmittel geschont werden. Die hohe Förderung bezieht sich bekanntlich auch auf die Sanierung des Bahnhofgebäudes und des Bahnhofgeländes und geht einher mit der Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke Frankenberg-Korbach. Die Bahnübergänge wurden ja bereits saniert, der Haltepunkt am Goßberg wird in 2015 fertig gestellt. Im neuen Jahr starten wir auch mit der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes: ab Mitte Januar wird eine Klimaschutzmanagerin ihren Dienst in der Stadtverwaltung aufnehmen. Ich persönlich freue mich auf ein ereignisreiches Jahr 2015 und möchte angesichts des „Endpunktes“ 2014 es nicht versäumen, allen Menschen zu danken, die etwas für ihre Mitmenschen getan haben. Ganz besonders gefreut hat mich die spontane Hilfsbereitschaft der Frankenberger, als die ersten Flüchtlinge in das Übergangswohnheim am Kegelberg eingezogen sind. Rasch hatte sich ein Netzwerk mit engagierten Menschen gegründet, die den Asylbewerbern die Ankunft und den Einstieg in das Leben in unserer Kleinstadt so reibungslos wie möglich gestalten wollten. Dazu sage ich ganz herzlichen Dank angesichts der Welle der Hilfsbereitschaft durch die Frankenberger Bürgerinnen und Bürger. Ich danke auch allen anderen Engagierten, die sich in der Kommunalpolitik, in Vereinen und Institutionen einbringen und gesellschaftlichen Einsatz leisten, ob im Rahmen der Wohltätigkeit, der Feuerwehr oder der Jugendförderung in Sportvereinen. Unser kommunales Gemeinwesen ist auf diesen Einsatz angewiesen, unsere Stadt Frankenberg und ihre zwölf Stadtteile profitiert von den Ehrenamtlichen.

Wir Menschen haben offensichtlich ein tiefes Bedürfnis nach zeitlicher Gliederung, die uns hilft, das Vergangene mit dem Zukünftigen zu verbinden. Hätten wir diese Gliederungen nicht, wären wir vermutlich ein stückweit orientierungslos.

Wir wünschen uns einen „guten Rutsch“, damit der Übergang von einem Jahr in das nächste gelingen möge. Manche, vor allem Kinder, werden sich dazu vielleicht eine große Rutsche vorstellen, die uns vom alten Jahr in das neue Jahr rutschen lässt. Dabei ist Rutschen mit diesem Spruch ursprünglich gar nicht gemeint. Auf Jiddisch wünscht man sich in der Zeit vor und nach dem Neujahrstag „a git Rosch“, was so viel heißt wie „einen guten Anfang“.

Wie schön, dass wir Menschen mit Silvester und Neujahr einen Zeitpunkt haben, an dem alle gemeinsam etwas gebührend verabschieden und neu anfangen können.

Ich wünsche Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, einen „guten Rutsch“, also einen guten Anfang für 2015. Fangen Sie von Neuem an – und achten Sie darauf, dass Sie Ihre persönlichen Vorstellungen und Ziele für 2015 umsetzen können!

Herzlichst

Ihr

Rüdiger Heß

Bürgermeister

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Heß begrüßt Hospizstandort

Heß begrüßt Hospizstandort

Bürgermeister Rüdiger Heß zeigte sich erfreut über die eindeutige Entscheidung des Aufsichtsrates des Kreiskrankenhauses zur Veräußerung des MVZ-Gebäudes im Bockental an das Internationale Bildungs- und Sozialwerk e. V., das dort ein stationäres Hospiz einrichten will. „Damit steht Landtrat Dr. Kubat zu seiner Aussage, das Hospiz in Frankenberg anzusiedeln“, kommentierte der Rathauschef. Die hervorragende Arbeit der Frankenberger Hospizbewegung mit Christl Weimann an der Spitze werde dadurch gewürdigt. Heß sieht in der Kombination der Kreisklinik in der Forststraße und dem Hospiz bei der Ledermühle Synergieeffekte: „Da ergänzen sich zwei Einrichtungen sinnvoll. Das ambulante Hospiz und das Kreiskrankenhaus sind bereits aktuell gut vernetzt.“ Die Entscheidung für Frankenberg sei eine weitere Bereicherung für die ehemalige Kreisstadt, so wie die Hospizbewegung eine Bereicherung für die Gesellschaft insgesamt sei. In den letzten Jahrzehnten sei das Sterben und der Sterbeprozess immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt worden. Heß: „Der Frankenberger Verein Ambulantes Hospiz hat es in den vergangenen Jahren geschafft, den Sterbeprozess wieder mehr in unser Bewusstsein zu rücken. Im Fokus stehen immer die Sterbenden und die Angehörigen, und dabei geht es um die menschliche Würde am Ende des Lebens.“ Mit dem stationären Hospiz bekomme der würdevolle Umgang mit Sterben und Tod nun einen festen räumlichen Bezugspunkt. Das Internationale Bildungs- und Sozialwerk e. V. als künftiger Träger des stationären Hospizes verfüge über viel Erfahrung in diesem Bereich, merkte Heß an. Der überregional und international tätige Verein mit Hauptsitz in Iserlohn vertrete ein Leitbild, das die menschliche Würde in den Mittelpunkt stelle.

Der Frankenberger Bürgermeister dankte abschließend Landrat Dr. Reinhard Kubat und Hospizvereinsvorsitzender Christl Weimann für ihren Einsatz und Initiativen zur Einrichtung eines stationären Hospizes.

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