Philipp-Soldan-Ausstellung endet feierlich

Finissage im Kloster als würdiger Schlusspunkt

Nach dreieinhalb Monaten geht am 31. Oktober 2017, dem Reformationstag, die große Philipp-Soldan-Ausstellung in Frankenberg (Eder) zu Ende. Die Resonanz war nach Angaben der Veranstalter ausgesprochen stark und lebhaft. Es kamen Besucher aus ganz Hessen, aber auch aus anderen Teilen Deutschlands sowie aus Tschechien, Ungarn, den Niederlanden und den USA. Damit zeigte sich, dass die Ausstrahlung des hessischen Renaissance-Künstlers, der von etwa 1500 bis 1570 als „Bildhauer der Reformation“ in Frankenberg lebte und wirkte, auch in der Gegenwart weit über seine Heimat hinausreicht.

Um einen würdigen Schlusspunkt zu setzen, planen die Veranstalter als kleine Abschlussfeier eine Finissage, bei der ein Resumée dieses Kulturereignisses gezogen werden soll. Zu einem kleinen Stehempfang sind alle Helfer, Freunde und Mitwirkenden sowie alle kunstinteressierten Bürger herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, dem 31. Oktober, um 16:30 Uhr im Museum im Kloster, wo der größte Teil der Exponate ausgestellt ist. Der Eintritt ist frei.

Wer die Ausstellung noch nicht gesehen hat oder bestimmte Einzelheiten noch einmal genau in Augenschein nehmen möchte, hat dazu noch drei Gelegenheiten:

  • Samstag, 28. Oktober, von 14 bis 17 Uhr
  • Sonntag, 29. Oktober, von 11 bis 17 Uhr und

Dienstag, 31. Oktober, von 11 bis 14 Uhr. Um 16:30 Uhr beginnt dann die Finissage.

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