Planungen zum Neubau der Ortsumgehung Burgwald/Ernsthausen im Zuge der B 252

Planungen zum Neubau der Ortsumgehung Burgwald / Ernsthausen im Zuge der B 252
  
hier: Vorarbeiten auf Grundstücken
 
Die Hessische Straßenbauverwaltung, vertreten durch Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Große Allee 22, 34454 Bad Arolsen, führt für die Bundesrepublik Deutschland (Bundesstraßenverwaltung) die Straßenplanungen zum Bau der Ortsumgehung Burgwald / Ernsthausen im Zuge der Bundesstraße B 252 aus.
 
Um das Vorhaben ordnungsgemäß Planen zu können, ist es notwendig, entlang der geplanten Trasse der Ortsumgehung Vermessungsarbeiten durchzuführen, um das vorhandene Gelände und weitere topografische Details zu erfassen und aufzunehmen. Hierzu ist in der Regel das Betreten von Grundstücken erforderlich. Durch die Vermessung werden auch Gebiete erfasst, welche nicht unmittelbar baulich betroffen sind. Mit den gewonnenen Daten/Ergebnissen erhält die Straßenbauverwaltung die benötigten Grundlagen, um die Planungen im Weiteren ausführen zu können.
 
Von der Durchführung der Vermessungsarbeiten sind Flurstücke bzw. Flächen in folgenden Bereichen betroffen:
 
Stadt Frankenberg: 
                    Gemarkung Frankenberg, Flur 63, Flur 86 und 87
                    Gemarkung Röddenau, Flur 21
 
Gemeinde Burgwald:
                    Gemarkung Bottendorf, Flur 18
                    Gemarkung Wiesenfeld, Flur 7 und 9
 
 
Die Durchführung der Vermessungsarbeiten ist für den Zeitraum ab Mitte Februar 2018 bis voraussichtlich Juni 2018 vorgesehen.
 
Die genannten Arbeiten liegen im Interesse der Allgemeinheit. Nach § 16a Bundesfern-straßengesetz (FStrG) haben Eigentümer und sonstige Nutzungsberechtigte von Grundstücken zur Vorbereitung der Planung und der Baudurchführung notwendige Vermessungen, Boden- und Grundwasseruntersuchungen einschließlich der vorübergehenden Anbringung von Markierungszeichen und sonstigen Vorarbeiten durch die Straßenbaubehörde oder von ihr Beauftragte zu dulden.
 
Wir weisen darauf hin, dass den Eigentümern und sonstigen Nutzungsberechtigten für die durch die Vorarbeiten entstehenden unmittelbaren Vermögensnachteile eine angemessene Entschädigung in Geld zusteht (§ 16a Abs. 3 FStrG).
 
Kommt eine Einigung über die Geldentschädigung nicht zustande, so setzt das Regierungspräsidium Kassel als die nach Landesrecht zuständige Behörde auf Antrag der Straßenbaubehörde oder des Berechtigten die Entschädigung fest.
 
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die notwendigen Vermessungsarbeiten.
 
Für weitere Auskünfte in der Angelegenheit stehen Ihnen bei Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement Bad Arolsen, Herr Frank Siegmann (Telefon: 05691/893-132) und Herr Hendrik Beverungen (Telefon: 05691/893-177) zur Verfügung.
 
Bad Arolsen, den 24. Januar 2018
 
Hessen Mobil
Straßen- und Verkehrsmanagement
Bad Arolsen
Dezernat Planung Nordhessen
 
Vorstehender Text wird hiermit für Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement Bad Arolsen, öffentlich bekannt gemacht.
 
 
Frankenberg (Eder), den 31.01.2018
 
Der MAGISTRAT
der Stadt Frankenberg (Eder)
 
gez. Rüdiger Heß
Bürgermeister
Tag der Bekanntmachung: 31.01.2018
 
 

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